ALLES ALLRAD ODER WAS?

Die AvD Allrad-Studie

Allradantriebe sind zwar sicher, aber viel zu teuer? Bessere Bodenhaftung bedeutet automatisch, dass der Spritverbrauch ins Unermessliche steigt? Und die Bedienung ist einfach unheimlich kompliziert?

Im Rahmen der aktuellen Kampagne „Allrad für alle“ wollten wir herausfinden, was Autofahrer in Deutschland wirklich über Allrad denken. Gemeinsam mit dem ältesten deutschen Automobilclub und dem renommierten Meinungsforschungsinstitut Forsa haben wird darum die „Suzuki und AvD Allradstudie 2016“ ins Leben gerufen.

Sicherheit geht vor

Mehr als 1.000 deutsche Autofahrer (50 Prozent Frauen,50 Prozent Männer) zwischen 18 bis 69 Jahren waren sich in der Online-Befragung einig: Sicherheit geht vor. Für 92 Prozent ist dies die wichtigste Eigenschaft eines Autos überhaupt, erst danach folgen Komfort (62 Prozent), Innenraumgröße (61 Prozent) und Motorleistung (48 Prozent).

Allrad ist die sicherste Antriebsart

Allrad stufen die Befragten als sicherste Antriebsart ein. Mehr als zwei Drittel empfinden ihn als „sehr sicher“ oder „sicher“. Die Autofahrer sehen im Vergleich zum Heck- oder Frontantrieb vor allem Vorteile in der besseren Traktion (66 Prozent), dem Fahrspaß im Gelände (62 Prozent) und der idealen Straßenhaftung unabhängig von Bodenbelag oder Jahreszeit (59 Prozent). Als größte Nachteile werden der vermeintlich hohe Anschaffungspreis (63 Prozent), ein angenommener höherer Spritverbrauch (42 Prozent) und vermutete höhere Reparaturkosten (41 Prozent) genannt. Obwohl Allradantriebe mittlerweile extrem einfach in der Bedienung geworden sind, glaubt immer noch jeder fünfte Befragte, dass sie zu kompliziert seien.

Gut aussehen muss er aber auch

47 Prozent halten das Design des Fahrzeugs für „sehr wichtig“ bis „wichtig“. Auch die Außenfarbe spielt für 29 Prozent der Befragten eine wichtige Rolle. Immerhin 70 Prozent folgen einem großen Trend in puncto Sicherheit und sehen Assistenzsysteme als wichtiges Merkmal für ein Auto an. Dies passt zum Wunsch nach mehr Sicherheit im Automobil.

Das Interesse ist da

Jeder Vierte äußert ein „eher großes“ bis „sehr großes“ Interesse an Allradantrieb. Das Interesse steigt mit dem Einkommen und den gefahrenen Kilometern pro Jahr. Aus der allrad-affinen Gruppe kommt bei vier von fünf Führerscheinbesitzern beim nächsten Auto ein 4x4-Antrieb in die engere Wahl: Über 80 Prozent halten das für „sehr wahrscheinlich“ bis „eher wahrscheinlich“.

Wenn das Gute liegt so nah

65 Prozent der befragten Führerscheinbesitzer fahren (noch) ein Auto mit Frontantrieb – lediglich acht Prozent sind schon mit 4x4 unterwegs. Die Mehrheit der befragten Führerscheinbesitzer (86 Prozent) hat im letzten Jahr unter 40.000 Kilometer am Steuer eines Pkw zurückgelegt. Der Löwenanteil von 32 Prozent fuhr mit dem Auto zwischen 10.000 und 20.000 Kilometer. Unter 10.000 Kilometer waren 27 Prozent unterwegs, 23 Prozent zwischen 20.000 und 40.000 Kilometer. 84 Prozent benutzten auf ihren Strecken hauptsächlich ihren Privatwagen. Nur neun Prozent legen die Fahrten mit einem Dienst- oder Firmenwagen zurück.

Je größer desto Allrad?

Vor allem bei Geländewagen (73 Prozent) und SUV (59 Prozent) ist der Wunsch nach Allradantrieb groß. Für einen Kombi und einen Van erscheint 4x4 für jeden vierten Befragten als attraktiv. Je kleiner das Fahrzeug, desto geringer die direkte Assoziation. Bei ihrem künftigen Kleinwagen wollen nur sieben Prozent die Kraft an alle vier Räder schicken. In der Ober- bzw. Luxusklasse liegt die Quote bei 14 Prozent.

Der Preis ist heiß

Wichtiges Kriterium ist über alle Befragten hinweg der Preis. Zirka die Hälfte aller Allrad-Fans wäre bereit, zwischen 1.000 und 3.000 Euro anzulegen. Darüber hört für die meisten der Spaß auf. Nur noch zwölf Prozent würden zwischen 3.000 und 5.000 Euro bezahlen. Als attraktiv wird bewertet, wenn das Fahrzeug selbst entscheidet, wann Allradantrieb nötig ist und dieser dann automatisch auf unterschiedliche Fahrsituationen abgestimmt ist.

Mit Vorurteilen aufräumen

Wenn es einer weiß, dann Suzuki: Seit 30 Jahren sind wir im Allradgeschäft und arbeiten hart daran, unsere Technologien kontinuierlich zu verbessern. Mehr Sicherheit, mehr Komfort und noch mehr Fahrspaß und zwar für alle Fahrzeug- und Fahrertypen. Wir beweisen, dass Allrad kein Luxus ist, sondern eine preiswerte und sichere Alternative für Jedermann. Aufgrund dieser Kompetenz und dank eines überzeugenden Produktportfolios können wir mit den gängigen Vorurteilen gegenüber Allrad aufräumen:

1. Allrad ist teuer: Der Suzuki Vitara 1.6-Liter Benziner¹ kostet in der ALLGRIP-Version gerade einmal 2.000 Euro² mehr als die 4x2-Variante, für die Ausstattungsvariante Comfort+ beträgt diese Differenz sogar nur 1.700 Euro³.

3. Allrad ist nur was fürs Gelände: ALLGRIP zeigt, wiehilfreich und praktisch 4x4-Antrieb auch im täglichenStraßenverkehr ist. Schon Herbstlaub auf der Straße oder eine regennasse Fahrbahn können eine Gefahr darstellen, die mit Allrad deutlich gemindert wird. ALLGRIP bietet auch im Alltag ein spürbares Sicherheits- und Traktionsplus.

2. Allrad frisst maßlos Benzin:  Die Verbräuche der Suzuki Allradfahrzeuge sind kaum höher als die der 4x2-Varianten. Beim Swift 1.2 Fünftürer beträgt der Unterschied 0,5 Liter (5,5 Liter kombiniert) und der neue SX4 S-Cross kommt als 1,6-Liter DDiS ALLGRIP mit nur 4,4 Liter auf 100 Kilometer im kombinierten Verbrauch aus.

4. Allrad ist kompliziert: Unsere intelligenten ALLGRIP Allrad-Systeme nehmen dem Fahrer jede Arbeit ab, das Fahrzeug denkt quasi mit. Alle Fahrmodi sind elektronisch wählbar – eine Fehlbedienung ist praktisch ausgeschlossen.

Es gibt nichts Gutes - außer man tut es

„Die Studie zeigt, dass deutschen Autofahrern das Plus an Fahrsicherheit mit Allrad sehr bewusst ist“, so Christian Andersen, Manager Press and Marketing Communication bei Suzuki Deutschland. „Mit unserer Auswahl an günstigen und kraftstoffeffizienten Allrad-Technologien bedienen wir die Nachfrage perfekt - zumal Suzuki Kunden noch bis zum 31. Dezember 2016 von Preisvorteilen bis zu 2.500 Euro für unsere aktuellen 4x4-Modelle profitieren.“