ALLGRIP Pro
DER KLASSIKER FÜR DAS GELÄNDE

Seit über vier Jahrzehnten nutzt Suzuki das erfolgreiche Antriebskonzept, das durch Zuschalten der Vorderachse aus einem heckgetriebenen Fahrzeug ein 4x4-Fahrzeug macht. Diese robuste und einfache Technologie, die erstmals 1970 im Suzuki LJ 10 vom Band lief, wird noch heute erfolgreich im Suzuki Jimny verbaut.

Dennoch ist der Antrieb von damals mit dem heutigen nur noch in seiner Grundidee vergleichbar. Denn seit damals wurde er immer wieder überarbeitet und modernisiert.

Ist man heute mit dem Jimny im normalen Betrieb – also mit Heckantrieb – unterwegs, so lässt sich der Frontantrieb während der Fahrt bis zu 100 km/h hinzuschalten. Gab es beim Suzuki LJ und SJ noch einen zweiten Ganghebel für den Allradantrieb, so sorgt der Fahrer im Suzuki Jimny heute bequem per Knopfdruck dafür, dass der Stellmotor Vorder- und Hinterachse starr miteinander verbindet. Ermöglicht wird dies beim Geländeklassiker durch eine spezielle Synchronisierung im Verteilergetriebe.

Die Vorteile des zuschaltbaren Antriebs und seinen maximalen Fahrspaß entfaltet der 4x4-Kultkleinwagen primär im Gelände. Die starre Verbindung beider Achsen sorgt für eine feste Verteilung des Drehmoments; eine Geländeuntersetzung steht ebenfalls zur Verfügung. Hinzu kommen eine üppige Bodenfreiheit sowie ein kurzer Radstand. In dieser Kombination ist der Jimny in Sachen maximaler Kontrolle und Traktion ein wahrer Künstler auf anspruchsvollstem Terrain.

Fahrzeuge mit ALLGRIP PRO Allradantrieb